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INNENPOLITIK:
AKP-interner Streit - Flucht wegen PKK-Bedrohung - Minderheiten bestreiten Diskriminierungsvorwürfe
AKP-interner Streit
Die Unterstützung des Ministerpräsidenten Erdogan für eine interreligiöse Tagung sorgt innerhalb der AKP für einen Streit, heißt es in der heutigen Ausgabe der MILLIYET. Während einige der Versammlung Versuche der Missionierung vorwerfen, betonen andere Mitglieder der Partei die Bedeutung der Tagung für einen interreligiösen Dialog, ist in der HÜRRIYET zu lesen.
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Flucht wegen PKK-Bedrohung
Auf ihrer Titelseite berichtet die HÜRRIYET, dass der kurdische Autor Uzun das Land aufgrund von Bedrohungen seitens der PKK verlassen habe. So habe er Informationen erhalten, wonach er an erster Stelle einer ′Todesliste′ der PKK stünde. Uzun war nach 28jährigem Aufenthalt im Ausland in die Türkei zurückgekehrt, merkt die HÜRRIYET an.
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Minderheiten bestreiten Diskriminierungsvorwürfe
Die Vorwürfe des Türkischen Menschenrechtsvereins (IHD), wonach ethnische Minderheiten auf der Insel Kinaliada systematischer Diskriminierung unterworfen seien, entbehrten jeder Grundlage schreibt die HÜRRIYET. Mehrere Minderheitenorganisationen bestritten die Vorwürfe und forderten die IHD zur Richtigstellung auf, betont die HÜRRIYET.
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