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WAHLEN: Scröders beide Töchter Doppelstaatsbürger - SPD Wir brauchen gebildete Jugendliche -
MILLIYET berichtet, dass Schröder besonders wegen den Uneinstimmigkeiten mit der Union auf die Vergabe des Rechts einer Doppelstaatsbürgerschaft verzichtet hatte. Nun stelle sich heraus, so berichtet die Zeitung weiter, dass aber seine ältere Tochter Klara die US-Staatsbürgerschaft und seine Adoptivtochter Victoria noch ihren russischen Pass besäßen. Nach einem Bericht der ZEIT über Doris Schröder-Kopf, so MILLIYET weiter, seien beide Töchter Doppelstaatsbürger.
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Die dritte türkische Generation bei der SPD
In ihrer heutigen Ausgabe berichtet MILLIYET, dass in Berlin lebende Türken bereits in der dritten Generation Mitglied der SPD seien. Dr. Susan Dündar-Isiks Eintritt in die Partei habe vierzig weitere türkischstämmige deutsche Staatsbürger animiert Mitglied zu werden. Gestern habe sich der stellvertretender Parteivorsitzender Klaus-Uwe Benneter mit ihnen im Willy-Brandt-Haus in Berlin getroffen, so die Zeitung weiter. Die neuen Parteimitglieder haben beteuert, dass sie die SPD am Wahltag unterstützen werden, so Milliyet.
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In Regierungsstimmung
MILLIYET schreibt, dass durch die Umfrageergebnisse die CDU/CSU und der Vorsitzender der FDP sich siegesgewiss zeigen. Ihr gemeinsam mit der FDP vorgestellter Programm in Berlin, so die Zeitung weiter, lasse die Außenpolitik und die EU-Mitgliedschaft der Türkei jedoch unberücksichtigt. Die Hauptthemen in ihrem Programm bilden dafür der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, die Schaffung von Arbeitsplätze, die Veränderung des Steuersystems u.ä. Alle drei Parteivorsitzende hätten versichert, dass sie nach einem Wahlsieg in kürzester Zeit gemeinsam Koalitionsverhandlungen führen werden, so MILLIYET.
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SPD Wir brauchen gebildete Jugendliche
Hürriyet berichtet, dass die Bildungsministerin Edelgard Bulmahn und der SPD-Kandidat aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg Ahmet Iyidirli im Rahmen eines offenen Podiums mit Jugendlichen über Bildungsprobleme gesprochen haben.
Die Bildungsministerin habe bei dieser Gelegenheit u.a. betont, dass der Bildung in Fragen der Gleichstellung eine nicht zu unterschätzende Rolle zukomme, so die Zeitung. "Die besorgniserregende schulische Situation der türkischen Jugendlichen", so weiß HÜRRIYET Ahmet Iyidirli zu zitieren, "führt dazu, dass sehr viele ohne jeglichen Abschluss von der Schule gehen. Bildung darf nichts kosten und muss ab der Grundschule bis zur Universität kostenlos bleiben", so Iyidirli.
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