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Die Grünen-Parteivorsitzende Claudia Roth hat erklärt, eventuelle neue Forderungen der EU zum Beginn der Verhandlungen seien nicht
Roth: "Keine neuen Forderungen hinnehmen"
Die Grünen-Parteivorsitzende Claudia Roth hat erklärt, eventuelle neue Forderungen der EU zum Beginn der Verhandlungen seien nicht hinzunehmen. Die Türkei habe alle erforderlichen Maßnahmen getroffen und den Verhandlungen dürfe jetzt nichts mehr im Wege stehen. Mit Blick auf die Zypern-Problematik betonte Roth: "Die Anerkennung Zyperns ist nicht Teil der Forderungen. Das Problem muss zwar gelöst werden, doch nicht durch Erpressung." Ferner berichtet HÜRRIYET von Aussagen des niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff, wonach er für ein offenes Ende der Verhandlungen plädiere. "Die wirtschaftliche Situation im Osten der Türkei ist eine andere als die in Ankara." So werde die Türkei-Aufnahme der EU große Belastungen mit sich bringen.
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